Wie bereits in den Blogbeiträgen zuvor thematisiert, bekommen wir in unserer Region den Fachkräftemangel immer mehr zu spüren. Umso wichtiger ist es, dass sich Unternehmen als attraktive Arbeitgeber am Markt etablieren und sich somit von der Konkurrenz abheben. Durch diese Veränderungen gewinnt der „Baustein“ Mitarbeiterzufriedenheit immer mehr an Bedeutung, wenn es um das Image eines Unternehmens geht.


Der Grundgedanke hinter einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit ist ganz simpel: Zufriedene Mitarbeiter bringen sich aktiv in das Unternehmen ein, leisten bessere Arbeit und bleiben länger im Unternehmen. Somit haben Sie als Unternehmen deutlich weniger Kosten, beispielsweise in der Rekrutierung oder im Onboarding – Sie können sich noch mehr auf ihr Kerngeschäft konzentrieren! Eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit ist also der Schlüssel für eine gute und vor allem langfristige Mitarbeiterbindung.

Sind Ihre Mitarbeiter zufrieden?

Was Mitarbeiterzufriedenheit für jeden einzelnen bedeutet ist natürlich schwer zu sagen. Grundsätzlich ist die Zufriedenheit jedoch an viele unterschiedliche Punkte geknüpft: Die Führungsmentalität, die Übertragung von Verantwortung, das Team oder der Arbeitsplatz an sich mit all seinen Rahmenbedingungen sind nur einige Beispiele hierfür. Die Frage, die jedes Unternehmen für sich aber auch  gemeinsam mit seinen Mitarbeitern beantworten sollte ist: Warum tun wir das, was wir tun? Die Aufgabe jedes Arbeitgebers ist es, die Zufriedenheit über diese Eckpunkte zu stärken!

So liegt es auf der Hand, dass eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit zu einem besseren Employer Branding führt. Bessere Werbung als die, der eigenen Mitarbeiter, können Sie gar nicht bekommen!

Lassen Sie uns bei einem Kaffee über die verschiedenen Möglichkeiten sprechen, wie man die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter messen kann und wie man mit diesem Ergebnis umgeht.


Reden wir drüber!

 

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!
Ihre Personalberater  I Sarah Dannenbring & Jan Hüttner

 

 

 

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit nutzen wir in unseren Beiträgen das maskuline Geschlecht, wobei alle Formen des Geschlechts (m/w/d) angesprochen sind.